Systematik der Projektentwicklung

Mit inhaltlicher Unterstützung von

Für die Ausreichung von Fördermitteln aus internationalen und nationalen Programmen bestehen jeweils programmspezifische Förderbedingungen. Diese sind zu beachten.

Unter Beteiligung aller relevanten Akteure sind zunächst wesentliche Grundlagen auf kommunaler Ebene zu erarbeiten. Diese Grundlagen sind verbindlich festzuschreiben, beispielsweise im Klimaschutzkonzept, im integrierten Stadtentwicklungskonzept oder im Energiekonzept.

Zur schrittweisen Umsetzung dieser noch sehr globalen Zielstellungen sind im nächsten Schritt eine Konkretisierung und das Herunterbrechen der Ziele auf die Stadtquartiersebene erforderlich.

Auf Quartiersebene ist zunächst eine Analyse der IST-Situation (Gebäudebestand, Versorgungsstruktur, Sozialparameter, …) erforderlich.

Auf dieser Grundlage ist das auf das Quartier bezogene Potenzial zur Umsetzung der städtebaulichen und energetischen Entwicklungsziele zu ermitteln, zusammenzuführen und anschließend zu priorisieren.

Daraus werden dann die konkreten Einzelprojekte abgeleitet und entwickelt.

Diese Vorgehensweise wurde am Beispiel des EFRE-Förderschwerpunktes zur Senkung von CO2-Emissionen exemplarisch beschrieben (EFRE = Europäischer Fonds für regionale Entwicklung).

 

Ein allgemeingültiger Ablauf einzelner Schritte zur energieeffizienten Quartiersentwicklung ist im Folgenden beispielhaft dargestellt.

Struktur der EnEff-Stadtentwicklung